Malta, St. Julians, 2006
Ich hatte eine Superzeit in Malta. Es hat alles geklappt,die Gastfamilie war gut und das Wetter war super die ersten zwei Wochen. Die erste Zeit hatte es fast zu viele Schweizer so dass ich mehr schweizerdeutsch als Englisch gesprochen habe. Mit der Zeit lernte ich immer mehr Einheimische und internationale Studenten kennen, so dass ich mein Englisch dennoch anwenden musste. St. Julians war super und auch die von der Schule angebotenen Freizeittätigkeiten gefielen mir sehr. Alles in allem kann ich Malta nur weiter empfehlen. Ich bedanke mich nochmals für Ihre Bemühungen.
Marco Haller (1974)
 

Malta, la Valletta, 2006
Ich genoss meinen zweiwöchigen Aufenthalt in Valletta sehr. Meine Gastfamilie war 5 Minuten von der Schule entfernt, was ich sehr genoss. Morgens besuchte ich drei Stunden die Englischlektionen. Die Lehrerin erlebte ich sehr engagiert und motivierend. Im maltesischen Alltag vermisste ich das Englisch - sowohl in der Gastfamilie als auch auf der Strasse.
Meine Lady war aber sehr bemüht, mir und den weiteren zwei Studentinnen einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Sie konnte aber selber nur schlecht Englisch. Von der maltesischen Küche (im Alltag) bin ich sehr enttäuscht. So fehlte mir Salat , Fisch und Gemüse wie noch nie in anderen Ferien.
Die Insel erlebte ich kulturell sehr spannend. Das Klima war angenehm sommerlich. Einen zweiwöchigen Aufenthalt in Valletta in dieser Schule empfehle ich weiter - die sprachlichen Ansprüche dürfen aber nicht hoch sein (nicht wegen der Schule, sondern wegen der Zweisprachigkeit des Landes).
Es war eine tolle Art, Ferien zu verbringen.
Karin (1962)
 

Malta, St. Paul’s Bay, 2006
Nach 2004 besuchte ich diesen Sommer bereits zum zweiten Mal einen zweiwöchigen Sprachkurs in Malta. Am Flughafen Zürich stand eine kleine, erwartungsvolle Gruppe bereit, darunter auch meine Kollegin Sabrina und ich. In St.Paul's Bay wurden wir von unserer Gastmutter und einem andern Studenten herzlich empfangen. Sie begleiteten uns zu einem sehr schönen Haus mit Garten, Hund und Katzen. Das war für die folgenden zwei Wochen mein Zuhause. Alle waren sehr nett und die Gastmutter verwöhnte uns mit ihren Kochkünsten. Es ging sehr unkompliziert zu und her und ich fühlte mich vom ersten Augenblick an sehr wohl. Auch die "Gastbrüder und -schwestern" waren sehr aufmerksam und umsorgten Sabrina und mich. Tina, die Begleitperson vor Ort aus der Schweiz, war immer mit guten Tipps zur Stelle. In der Schule und in unserer Freizeit lernte ich neue Leute aus der ganzen Welt kennen. Meine Sprachkenntnisse verbesserten sich von Tag zu Tag. Malta war wieder ein eindrückliches, wunderschönes Abenteuer für mich!
Valentina (1990)
 

Malta, La Valletta, 2006
Mein Gastvater wohnt inmitten der Altstadt: Innert fünf Minuten konnte ich die Schule zu Fuss erreichen. Allerdings war insbesondere am frühen Morgen der Verkehrslärm gut zu hören.
Der one-to-one- Kurs bei meiner Lehrerin war spitze und ich habe sehr viel profitiert. Beim Shoppen und Besuchen von Sehenswürdigkeiten wie auch zu Hause beim Gastvater wurde mir immer wieder bewusst, dass English für die MalteserInnen eine Zweitsprache ist. Den schönen britischen Akzent habe ich vermisst.
Mit meinem Gastvater habe ich mich viel unterhalten, denn er beherbergte zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes keine anderen StudentInnen - so waren wir also nur zu zweit. Gekocht hat mein Gastvater übrigens sehr gut. Am Wochenende hat er mir einen Teil der Insel gezeigt, was ich sehr geschätzt habe.
Die Schule ist mit vier Computern ausgerüstet. Da wir im Februar während meines Besuches nur acht StudentInnen waren, haben wir viel Zeit daran verbringen können. Die Schule ist ansonsten sehr bescheiden ausgerüstet. Die meisten Klassenzimmer haben keine Tische (sondern Stühle mit einer Klapplehne) und einfach eine Wandtafel.
Das Wetter war im Februar schon frühlingshaft warm und so haben wir oft im upper Barrakka park an der Sonne einen Kaffee genossen. Die farbenprächtigen Fasnachtsumzüge waren ein ganz besonderes Erlebnis.
Ursula Christen (1962)
 

Malta, St. Paul’s Bay, 2004
Ich wohnte bei einer tollen Gastfamilie, die viel mit mir sprach und mich auch sonst gut ins Familienleben integrierte. Die Wohnung war sehr sauber, ich hatte zusammen mit meiner Schwester Tanja ein eigenes Bad. Das Essen war prima. Auf den Ausflügen und im Ausgang lernte ich Jugendliche aus aller Welt kennen. Im Schülerkurs konnte ich viel profitieren. Die Lehrerin machte öfters Spiele mit uns und gab uns auch Hausaufgaben. Die Platzverhältnisse in der Schule waren ziemlich eng.
Lara (1988)
 

Malta, St. Paul’s Bay, 2004
Die Gastfamilie war sehr freundlich, ehrlich und lustig. Meine Schwester Lara und ich sind sofort gut aufgenommen worden. Ich konnte mit der Familie sehr viel Englisch sprechen und habe dort einiges gelernt. Den Schülerkurs fand ich etwas langweilig und zu locker (mit 18 Jahren war ich eine der älteren Schülerinnen). Wir mussten viele Kreuzworträtsel lösen und bekamen nur wenig Unterlagen. Die Ausflüge erwiesen sich als vielseitig. Manchmal hätte ich mir mehr Zeit gewünscht, um selber auf Entdeckungsreise zu gehen. Eine der Reiseleiterinnen war energisch, die andere sehr erfahren und hilfsbereit.
Tanja (1985)
 

Malta, St. Paul’s Bay, 2004
Malta ist eine wunderschöne Insel, von der ich während des Sprachaufenthaltes viel gesehen habe. In der grossen Wohnung der Gastfamilie waren zeitweise sieben Schülerinnen untergebracht, was etwas viel ist, aber für mich war’s spannend. Die Gastfamilie war lieb, die zwei Gastschwestern bekamen wir aber kaum zu Gesicht. Die Gruppenaktivitäten haben mir gut gefallen, vor allem die Schifffahrt auf die Nachbarinsel Gomero und das Shopping. Wir konnten viel Zeit an schönen Stränden verbringen und da es sehr heiss war, ausgiebig baden. Im Englischunterricht habe ich ziemliche Fortschritte gemacht, vor allem mündlich. Die Schweizer Reiseleiterin war hilfsbereit.
Valentina (1990)

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